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Ironman: Dopingagentur sorgt für Wirbel

Die Nationale Anti-Doping-Agentur NADA sorgt vier Tage vor dem Ironman Austria mit einem Verfahren gegen den stärksten Österreicher, Michael Weiss, für große Aufregung bei den Veranstaltern. Hannes Hempel wartet noch, ob er starten darf.
"Jeder will dieses Fest miterleben. Jetzt inszeniert sich die NADA auf Kosten all dieser Parteien. Die NADA sollte sich ein Beispiel in Deutschland nehmen, wo erst dann Namen genannt werden, wenn es Ergebnisse gibt", verwies Ironman-Austria-Veranstalter Stefan Petschnig beim ORF Interview.
Quelle: ORF

Was meint ihr dazu, sollten die Namen erst mit den Ergebnissen genannt werden?

1 Kommentar:

  1. keinesfalls. wir leben in einer mediengesellschaft, wo gerüchte ausreichen, um menschen zu diskreditieren und deren existenz zu gefährden. ein derartiges vorgehen kommt wirklich einer selbstinszenierung gleich. der schutz der sportler vor diesen verdächtigungen muss absolute priorität haben.
    nicht die doping-fahnder sind es, die den sport mit faszination füllen. es sind die sportler.

    hier werden klar kompetenzen laufend überschritten. "es gilt die unschuldsvermutung" als argumentation heran zu ziehen ist ein zumutung.

    jeder der sich im sport auskennt weis, welcher aufwand für sportler aber auch veranstalter notwendig ist, um an die spitze gelangen. das kann nicht durch wichtigmachende kontrollorgane - und mehr ist die nada einfach nicht- in frage oder gar misskreditiert werden.

    gleiches ist übrigens auch im zivilem recht zu verfolgen. anklagen ist immer einfach. sich zu wehren fast unmöglich.
    ein gegebenenfalls verursachter schaden kann nicht mehr korrigiert werden.

    man darf gespannt sein, wer in zukunft für die rechte und zum schutz der sportler an die front geht.
    doping ist unfair, jetzt auch kriminell. jemanden ohne rechtsurteil zu verurteilen muss den konsequenzen für unerlaubtes doping gleichgestellt werden.

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